Sep 21

Logo MOOMOO verschenkt an alle flickr Pro Kunden 10 kostenlose Photo Karten inklusive Porto.

MOO ist ein neuer Internetprintdienst, der direkt auf den flickr Account zugreift und die Photos von dort entwicklen lässt. Um etwas populärer zu werden verschenkt er jetzt 10.000 9.998 (-1 Thorsten, -1 ich) Startersets an flickr-User. Also haltet euch ran, wenn ihr noch welche abbekommen wollt.

Danke an Thorsten für den Tipp.

Sep 18

Icon von flickr.comFür alle Nutzer der Photosharing Webseite flickr gibt es seit dem 28. August ein neues Spielzeug. Wie Steward Butterfield im FlickrBlog erwähnte, können nun Fotos die Orte zugeordnet werden, wo sie aufgenommen wurde. Das ist natürlich am Anfang eine Menge Arbeit, vor allem da das Bildmaterial von Yahoo ausserhalb Amerikas noch sehr schlecht ist. Sehr schön ist auch, dass in den eingerenzten Gebieten nach Stichwörtern gesucht werden kann. Hier mal ein Screenshot von unserer Tour durchs Getty Center in Los Angeles. Wie ihr sehen könnt, ist sehr gut erkennbar, wo welches Foto aufgenommen wurde. Jetzt fehlen nur noch die Kameras mit den integrierten GPS-Empfänger.

Getty Center, Los Angeles

Sep 17

Ich verwende Flock seit knapp einer Woche als Zweitbrowser. Für alle die Flock nicht kennen folgt hier eine kurze Erklärung, was Flock eigentlich ist und wie er sich von den meisten gängigen Browsern unterscheidet.

Icon von FlockFlock selbst basiert auf Firefox, dem bekanntesten OpenSource-Browser der Welt. Der Unterschied zwischen den beiden Browsern ist, dass Flock versucht, all die Tools, die gemeinhin als Web 2.0 beschrieben werden, mit in den Browser einzubinden und dadurch den Nutzer noch mehr Möglichkeiten zu geben.

Zu diesen Tools gehört eine direkte und sehr gut gelöste Integration von verschiedenen Photosharing-Lösungen, namentlich Flickr und Photobucket. Ebenfalls integriert ist ein RSS-Reader und die Möglichkeit, die angelegten Bookmarks direkt bei del.icio.us und Shadows mit anderen Nutzern zu teilen.

Eine weitere Besonderheit ist die Fähigkeit, direkt über den Browser Artikel zu schreiben und diese im eigenen Blog zu veröffentlichen. Flock unterstützt eine Vielzahl von Blogging-Plattformen, unter anderem auch das in diesem Blog verwendete WordPress.

Von der Idee her ist Flock ein mächtiger Browser, und obwohl er sich noch im Beta-Stadium befindet, ist er schon benutzbar. Wo sind allerdings die Schwächen und warum wird er nicht mein Standardbrowser fürs Blogging werden?

Flock hat Probleme wenn es um das Erstellen von Posts geht. Entweder werden Web-Snippets nicht als Link eingesetzt oder der Link wird nicht ordentlich beendet. Dazu kommt, dass die “alt”-Tags nicht veränderbar sind und der von Flock produzierte Code noch weiter hinter dem von zum Beispiel WordPress ist.

Gleichzeitig ist er von der Handhabung noch nicht vollständig durchdacht. Erstellt man zum Beispiel gerade einen Beitrag und hat das Browserfenster geschlossen, kann man kein neues Browserfenster öffnen, es wird von Flock einfach nicht angeboten. Man muss dann erst den Beitrag abspeichern und alle Fenster schliessen.
Dies und mehrere andere Kleinigkeiten machen Flock noch nicht für mich nutzbar, auch wenn ich von dem Konzept her begeistert bin und den Entwicklern alles Gute wünsche.

Eine weitere Review findet ihr bei apfelquak unter dem Titel Flock – Der “Soziale Browser”, geschrieben von Amy. Martin hat in seinem Blog eine Review zum Bloggen mit TextMate veröffentlicht, allerdings ist mir das Tool mit knapp 40$ zu teuer und die Wahrscheinlichkeit, dass es das Ultimate Tag Warrior Plugin von Christine Davis unterstützt, ist sehr gering.