Seit einiger Zeit sind meine Kontaktdaten im Impressum im hCard-Format, einem Mikroformat gespeichert. Durch Mikroformate können Informationen semantisch hervorgehoben werden. Dadurch sind sie für Maschinen leichter verständlich.
Neben dem Format für Visitenkarten gibt es noch hCalendar, mit dem Kalendereinträge veröffentlicht werden können, und hReview, mit denen Reviews maschinenlesbar sind.
Erstellen könnt ihr eure hCard mit dem hCard creator, danach müsst ihr einfach den XHTML-Code auf eure Seite kopieren. Nun kann jeder mit speziellen Plugins (Operator für Firefox) oder Programmen wie vCardExplorer – browse, click, display eure Kontaktdaten einfach in sein Adressbuch kopieren.
Guennersen möchte wissen, woher mein Mac kommt. Das lässt sich feststellen mit Coconut Identity Card. Wie ihr seht, kommt mein Mac mal nicht aus China (Ätsch), sondern aus dem Königreich N/A.
Und weiter geht das Stöckchen an Klaus und Kutti.
(Ich mail euch nicht extra an. Ich gehe davon aus, dass ihr diesen Beitrag sowieso lest)
PS: Text 1 zu 1 von guennersen übernommen und fällt deswegen unter diese Creative Commons.
[tags]stöckchen, coconutidentitycard[/tags]

Seit gestern finden sich die ersten Resultate des iTunes Foreign Exchange Programms, bei denen zwei Bands aus unterschiedlichen Ländern jeweils ein Lied der anderen Band in ihrer Sprache covern, im deutschen iTMS.
Es starten die deutsche Band Wir sind Helden zusammen mit +44, die aus Amerika kommen. Die Lieder könnt ihr euch direkt im iTunes anhören. Aus meiner Sicht eine schöne Idee, jetzt bleibt nur zu hoffen, dass es entsprechende Austauschprogramme auch in Zukunft gibt.
Ausserdem bietet Apple gerade Albem zum Sonderpreis von 7,99 € an, unter anderem von den Musikern “Coldplay”, “Fettes Brot”, “Wir sind Helden” und vielen anderen. Vielleicht kann der ein oder andere durch diese Aktion seine Musiksammlung günstig um ein paar lang ersehnte Alben komplettieren. Interessanterweise wird bei dieser Aktion preislich nicht zwischen normalen und iTunes Plus Alben unterschieden.
Wie viele Leute, die von ihrem alten Mailprovider zu GMail gewechselt sind, hatte ich das Problem, wie ich meine alten Mails zu Gmail hochladen kann. Zwar kann GMail andere Postfächer online abrufen, bietet aber keine Option vorhandene lokale Mails zu importieren.
Eine Möglichkeit wäre, alle alten Mails an die neue Mailadresse zu schicken, allerdings wäre dies nicht sehr elegant.
Eine andere Möglichkeit ist, mittels dem Gmail Uploader von FON (mehr zu FON hier). Dieser Uploader kann vorhandene Mailboxen direkt in Gmail importieren, allerdings nur, wenn diese im mbox-Format vorliegen. Dies ist für Nutzer von Mac OS X Tiger (10.4) und Mail ein Problem, da Apple dieses Format wegen Spotlight aufgegeben hat und nun sein eigenes Format verwendet. Doch auch hier gibt es eine Lösung. Cosmicsoft hat einen “emlx to mbox Converter” programmiert und stellt diesen kostenlos zum Download bereit.
Zum konvertieren der eigene Mailbox einfach die entsprechenden Dateien im Verzeichnis ~/Library/Mail/ in den Konverter ziehen und danach auf dem Desktop speichern. Danach kann diese mbox-Datei bequem über den Gmail Uploader in den eigenen Account geladen werden.
Noch mal alle Schritte in Kurzfassung:
- 1. Liegt die Mailbox im mbox-Format vor? Wenn ja, weiter zu Schritt 3. Wenn nein, weiter zu Schritt 2.
- 2. Umwandeln der Mailbox ins mbox-Format. Zum Beispiel mit dem emlx to mbbox Converter. Weiter zu Schritt 3.
- 3. Upload der mbox Datei mit dem Gmail Uploader.
- 4. Fertig
Heute hat Apple drei Werbespots zum iPhone vorgestellt. Sehen könnt entweder hier im Beitrag oder direkt auf der iPhone Ad Seite.
Ad 1: “Never Been an iPod”
Spot 2 und Spot 3 kommen nach dem Klick…
Spanning Sync bietet seit knapp 3 Monaten einen Dienst am, um iCal und Google Calendar zu synchronisieren. Letzte Woche habe ich dann zugeschlagen und ein Einjahresabo für knapp 20 € erworben. Nach mehreren Versuchen sind nun auch beide Kalender synchronisiert. Spanniny Sync kontrolliert nun nach einem einstellbarer Intervall, ob sich Änderungen ergeben haben. Dies funktioniert auch ohne Probleme und die Software aktualisiert die entsprechenden Einträge.Schade ist nur, dass nicht alle Features von iCal und Google Calendar implementiert wurden. So fehlt unter anderem die Anzeige der eingeladenen Personen bei iCal und Spanning Sync könnte auch noch stabiler laufen.Fazit: Netter Dienst, könnte aber günstiger sein.Ich hoffe, dass Google und Apple gemeinsam mit Leopard ein eigenes System veröffentlichen, dass genau diesen Dienst übernimmt.