Mar 17

Endlich gibt es mit Gebührenfalle wieder ein übersichtliches und liebevoll gemachtes Budgetprogramm.
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Apr 03

In letzter Zeit hatte ich ein nerviges Problem mit iTunes. Viele MP3 Titel hatten innerhalb der ersten 5 Sekunden Probleme beim abspielen und stoppten kurz. Ich weiss nicht womit das Problem zusammenhing, das einzige neue Tool, dass ich verwendet hatte, war iVolume. Auf jeden Fall trat der Fehler nach einmaligen Abspielen der Datei nie wieder auf. Da es mir zu mühsam war, alle Lieder per Hand zu weiter zu schalten, nun hier mein Tipp:

  1. In iTunes eine intelligente Wiedergabeliste anlegen, mit folgendem Kriterium: “Art” “enthält” “mpeg-audio”
  2. Danach die Wiedergabeliste aufrufen und den ersten Titel markieren.
  3. Folgendes, von mir mühsam geschraubtes AppleScript laden und aufrufen. iTunesPFF. Den Code findet ihr am Ende des Beitrags.
  4. Die Abfragen der Dialogbox beantworten und zurücklehnen.

Auch wenn das ganze bei mir gut funktioniert hat, übernehme ich natürlich keinerlei Garantie oder Gewährleistung für entstandene Schäden. Jeder nutzt das Tool auf sein eigenes Risiko. Die MD5 Checksumme lautet: “dd680eb9c6789d57bce4dba6a40117b0″.
Wie ihr die überprüfen könnt findet ihr bei Neil.

Vielleicht konnte es ja dem einen oder anderen weiterhelfen.

Hier der N00b-Code:

set TexttonumerTracks to display dialog "Wieviel Titel müssen abgespielt werden?" default answer ""
set numberTracks to text returned of TexttonumerTracks as number
set TextnumberSec to display dialog "Wieviel Sekunden sollen abgespielt werden?" default answer "7"
set numberSec to text returned of TextnumberSec as number
set TextitunesMute to "Soll iTunes in der Zeit stumm geschaltet werden?"
set itunesMute to display dialog TextitunesMute buttons {"Ja", "Nein"} default button 1
set itunesMuteButton to button returned of itunesMute as string

if itunesMuteButton is "Ja" then
tell application "iTunes"
if mute is true then
set mute to true
else -- if mute is not true
set mute to true
end if
end tell
end if

tell application "iTunes"
pause
playpause --Startet die Wiedergabe
end tell
repeat numberTracks times
-- wählt iTunes aus
tell application "iTunes"
delay numberSec -- Lässt den Titel numberSec Sekunden spielen
next track -- wählt den nächsten Song an
end tell
end repeat
tell application "iTunes"
pause

end tell
set resultingString to "Alle " & numberTracks & " Titel abgespielt."
display dialog resultingString

Mar 28

Der Frühling lässt sich langsam in Deutschland blicken und die Zeitschriften sind voll mit Diät-Tipps. Auch wenn die Festplattenkapazität in den letzten Jahren immer größer geworden ist, so schadet es auch nicht, dem Mac eine kleine Kur zu verpassen. Gerade die mobilen Rechner sind ja, wie das MacBook Air mit einer 80 GB Festplatte, noch nicht so mit großen Festplatten gerüstet.
Als Diät-Tipp von keepmefromblogging wird das kostenlose Tool Monolingual empfohlen, das nicht benötigte Sprachen und System-Architekturen problemlos aus dem System entfernt.

Monolingual - SprachauswahlHier ist das Auswahlmenü zu sehen, wo die Sprachen ausgewählt werden können, die vom System entfernt werden. Dabei ist zu beachten, dass die jeweiligen Sprachpakete nur durch eine komplette Neuinstallation des Betriebssystems wieder installiert werden können. Grundsätzlich ist hier also etwas Vorsicht geboten. Da ich keine weiteren Sprachen ausser Deutsch und Englisch verwende sind allein durch das Löschen der anderen Sprachpakete 1,6 GB an Festplattenplatz frei geworden.

Monolingual - ArchitekturenIn diesem Auswahlmenü können nun die nicht benötigten Systemarchitekturen gelöscht werden. Dies ist nur für erfahrene Anwender empfohlen, da die eine falsche Entscheidung eine komplette Neuinstallation des Macs nach sich zieht. Deswegen an dieser Stelle keine Tipps, welche Punkte ausgewählt werden sollten. Bei mir sind durch das Entfernen der nicht benötigten Architekturen noch einmal 400 MB Speicherplatz frei geworden.

Nach diesem Prozedere ist mein Mac nun um 2 GB Speicherplatz “leichter” und fit für den Sommer. Durch das Löschen von nicht benötigten Druckertreibern kann bei Orginalinstallationen noch mehr Speicherplatz frei gemacht werden, dazu aber mehr in einem zukünftigen Beitrag.

Oct 31

SpanningSync im AppZapperNach etwas mehr als 5 Monaten ist heute Spanning Sync in den Papierkorb gewandert. Schade um die $ 25, aber diese Software ist, aus meiner Sicht, die Mühe nicht mehr wert. Sicherlich ist es ein guter Ansatz, Google Calendar mit iCal zu syncen, allerdings sollte es dann auch problemlos funktionieren. Aber offensichtlich schaffte es entweder Google nicht, eine gescheite API bereitzustellen, oder Spanning Sync, diese restlos zu implementieren. Nach mehreren Problemen in der letzten Woche, wie zum Beispiel dem Löschen aller sich wiederholenden Ereignisse, ziehe ich nun die Notbremse. Ein großer Unterschied ist es sowieso nicht, da Spanning Sync bei mir nicht unter Leopard funktioniert hat. Neben diesen Problemen hinterlassen aber auch Kleinigkeiten, wie die fehlende Synchronisation der Teilnehmer eines Ereignisses, einen faden Beigeschmack.
Nachdem Google bereits für Google Mail IMAP anbietet, ziehen sie vielleicht mit Google Kalender nach und implementieren das CalDav-Protokoll. Immerhin ist Google im letzten Jahr dem CalConnect Konsortium beigetreten (Quelle).

Oct 28

Inquisitor PackageAuch wenn es zwischenzeitlich so aussah, als ob Apple bei Leopard die “Input Manager” komplett aus dem System entfernen wollte, so gibt nun die ersten positiven Erfahrungen. Es stellte sich heraus, dass nur die Sicherheitsbestimmungen für alle Tools, die über Input Manager verwendet wurden, erhöht wurde. Die genauen Bedingungen lassen sich im TextMate Blog nachlesen.
Deswegen gibt es seit heute das kostenlose Pflichtool Inquisitor, dass Safari um eine dynamische Suche mit Spotlightfeeling erweitert, das sich auch unter Leopard nutzen lässt.
Vielen Dank Dave!

Jul 03

iPhoney kmfb Auch wenn Christoph inzwischen der ganze Hype um das iPhone nervt, ich kann gerade noch nicht genug bekommen. Aus meiner Sicht hat das iPhone die Art, wie wir Mobiltelefone bewerten und welche Anforderungen wir an sie und ihre Bedienbarkeit stellen, verändert. Auch wenn ich anfangs dem iPhone gegenüber sehr skeptisch war, so glaube ich inzwischen, dass Apple damit ein großer Wurf gelungen ist. Eines der interessantesten Features ist aus meiner Sicht Safari, mit dem das mobile Surfen eine neue Erfahrung ist.
Für all diejenigen, die noch nicht ein iPhone verwenden aber wissen wollen, wie ihre Seite aussehen würde, gibt es nun von Marketcircle die Lösung. Das kostenlose Programm iPhoney lässt dich mit dem iPhone im Internet surfen. Eine schöne Möglichkeit die restlichen Monate bis zum Start des iPhones in Europa zu überbrücken.