Nov 04

Mit der aktuellen Version von Mac OS X hat Apple eine sehr anwenderfreundliche Backuplösung mit dem schönen Namen Time Machine vorgestellt, die direkt nativ in das Betriebssystem integriert ist.
Heute weigerte sich Time Machine auf meinem MacBook allerdings, stündlich ein Backup auf die externe Festplatte zu speichern. Leider waren auch die Details der Hilfefunktion nicht ausreichend. Deswegen hier der Tipp für alle die sich wundern, warum Time Machine keinen Zeitpunkt für das nächste Backup angibt.

Hier ein Screenshot des MacBooks im Batteriebetrieb:

Time Machine im Akkubetrieb

Und hier mit angeschlossenem Netzteil:

Time Machine bei angeschlossenem Netzteil

Es scheint so, als wärde Mac OS X im Akkubetrieb auf das Schreiben der Backups zu verzichten, höchstwahrscheinlich um die Akkulaufzeit nicht zu verringern.

9 Responses to “Time Machine’s little secret”

  1. Zettt Says:

    lol Das trifft sich. Denn gerade eben haenge ich am Akku und will gerade ein Backup herbeizwingen…warte aber auf das automatische Anfangen.

    Und dann les ich den Beitrag hier ^^

  2. jack Says:

    Jeden kann man es halt nicht recht machen ;-)
    Aber seh’s doch mal so:
    Wenn du Dein Book im Akkubetrieb nutzt, dann hast Du in der Regel seeehr unwahrscheinlich ‘ne externe Festplatte dran hängen, oder? Und die Time Machine auf die 2 Partition der internen Festplatte sichern zu lassen ist nicht wirklich schlau.

  3. Andreas Says:

    Hi jack,
    ich finde die Idee sehr gut, nur wäre es klasse gewesen, wenn sie das in einem Nebensatz erwähnt hätten. ;)
    Und wenn ich es richtig verstanden habe macht Time Machine auch ohne externe Festplatte Backups, eben als Links zu den Dateien.

  4. Jack Says:

    Richtig – Time Machine erstellt auch Backups wenn die externe Festplatte gerade nicht dran hängt. Du hast natürlich recht, das muss man erstmal rausfinden.
    Aber wenn man es weiß, ist es doch umso sinnvoller daß Rücksicht auf die Akkulaufzeit genommen wird.

  5. Jack Says:

    Hey Andreas! Lang nichts mehr von dir gelesen!
    Wenn Du uns schon nicht mehr mit neuem Unterhalten kannst, dann erzähl uns doch mal was dich zur Zeit vom bloggen hält!

    Schönen Niklolaustag noch…

  6. Uli Says:

    Also ich hatte eben das gleiche Problem mit dem Warten auf das nächste Backup. Man kann Backups aber auch selbst starten. Das geht komischerweise nur, wenn Time Machine im Dock ist. Dann lang auf das Symbol klicken (oder kurz + ctrl) und “Backup jetzt starten” auswählen. Über “Programme” oder “Systemeinstellungen geht das nicht.

  7. macfan Says:

    Schön, dass bei euch Time Machine und WD Studio zusammen funktionieren. Bei mir leider nicht und ich komme einfach nicht auf die Lösung des Problems.
    Wer weiss, vielleicht erhalte ich über diesen Weg einen lösungsorientierten Tipp.
    Arbeite mit iMac 2.8 GHz Intel Core 2 Duo Leopard und Western Digital MyBook Studio Edition 500 GB. Wenn überhaupt soweit bleibt backup bei 6.5 MB hängen und blockiert den ganzen Mac (dachte doch, dass diese PC-Erfahrungen bei Mac definitiv nicht vorkommen!!!).
    Danke und gute Zeit.

  8. Michael Says:

    @macfan:

    Deinstalliere den Button Manager, sofern installiert. Vorsicht, der Installer lässt das Programm liegen, weil er den Prozess nicht stoppen kann. Daher erst den Prozess stoppen und dann unter Library/CFMSupport löschen.
    Seitdem läuft die Platte unter Leopard einwandfrei.

  9. crucible Says:

    Wenn dem wirklich so sein sollte, dann ist es wirklich cool

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